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April 2004 April 01 April 02 April 03
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Ich habe 16 Reihen Kartoffeln der Sorte “Rosa Tannenzapfen” und 2 Reihen der Sorte “Celina” aus eigener Ernte gepflanzt. Hier kann man gut sehen, das die Rillen mit Asche und dem selbst gemischten Rindermist bedeckt sind. Zum Schluss kommt wieder eine Lage Mutterboden darüber.
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Dies ist Knollenziest (Crosne o. Stachys). Ich versuche ihn dieses Jahr anzubauen.
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Hier sehen Sie den Knollenziest in einer Makroaufnahme. Die Wurzelknöllchen entwickeln sich im Herbst. Man erntet sie ab Ende Oktober, eher noch November. Fröste machen ihm nichts aus. Nur bei sehr strengem Frost sollte mit einem Flies oder Tannenreisig abgedeckt werden. Die Arbeit die man im Garten damit nicht hat, muss man beim Putzen der Knollen aufwenden. Man sieht es schon an ihrer Form. Sie können roh oder geröstet gegessen werden.
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Weiterhin habe ich 4 Rote Bete vom Vorjahr zur Samengewinnung ausgepflanzt.
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Unglaublich, nach über neun Jahren blüht unser Pflaumenbaum. Wir haben ihn aus einem Wurzelaustrieb an eine andere Stelle im Garten gepflanzt. Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, das der Baum überhaupt noch blüht.
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Nun, nicht nur Sachen für den Papa pflanzen sondern auch für Chiara. Ein paar Balken, 8 Sack Beton, 80 cm tiefe Löcher. Ich dachte schon, dass ich ein Grab aushebe.
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Hier haben wir das Schaukel- und Klettergerüst mit Dachlatten fixiert und dann betoniert. Der Beton sollte mindestens 2 Tage trocknen. Betonieren Sie nie bis zur Rasenoberfläche, sondern bleiben 6 - 8 cm darunter. So können Sie später den abgestochenen Rasen oben auflegen.
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Hier das Wunderwerk. Chiara war und ist unheimlich stolz.
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Hier sehen Sie die eiserne Reserve. Am Tag der Fotografie hätte ich nicht im Traum daran gedacht, das ich sie noch brauchen werde.
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Hier sehen Sie eine Zwiebel vom Vorjahr. Ich habe sie im Keller überwintert und versuche diese Jahr auch Samen davon zu gewinnen. Sie sehen, ich habe dieses Jahr den Schwerpunkt “Samengewinnung” Angesichts der ganzen Gentechnik- Problematik bleibt uns gar nichts anderes übrig. Denn wenn wir die Samengewinnung ganz aus der Hand geben, verlieren wir nicht nur alte Sorten, sondern auch unsere persönliche Freiheit.
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12.04.2004 Der Schock war gross. 3 Gurkenpflanzen, 10 Tomaten, 1 Melone und der Basilikum sind erfroren. Dies ist der Preis dafür, dass man nicht die Eisheiligen abwartet. Das Unglaubliche daran ist, dass bis auf die Gurken alles überdacht war und die grössten Tomatenpflanzen erfroren sind. Geärgert habe ich mich, traurig war ich auch. Aber dafür habe ich ja die eiserne Reserve. Ich lasse die erfrorenen Tomatenpflanzen noch in den Pflanzenkübeln, um zu erforschen, ob sie weiter wachsen. Ich nehme an, das die grossen Tomatenpflanzen erfroren sind weil sie eine grössere Blattoberfläche haben und so der Frost die Zellen schneller schädigen kann.
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weiter mit April 2004 02
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