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August 2005 August 01 August 02 August 03 August 04
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21.08.2005 Hier sehen Sie die ersten weißen Sorana- Bohnen. Das ist das Saatgut für das nächste Jahr.
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Auch habe ich den Mangoldsamen geerntet, gereinigt und nach einheitlicher Größe gesiebt.
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Hier habe ich noch Erbsen und Zuckererbsen geerntet, die auch als Saatgut verwendet werden. Sie müssen aber noch trocknen. An den grünen Schoten in der blauen Gemüsekiste kann man gut erkennen, wie das Wetter war.
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24.08.2005 Weiter geht es mit der Tomatenernte. Bis heute habe ich schon 5 Pflanzen entsorgen müssen, da sie die Kraut- und Braunfäule hatten. Der Verlust an Früchten beziffert sich auf 6 bis 7 kg. Ich konnte somit ein weiteres Ausbreiten des Pilzes verhindern.
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Hier sieht man die Tomatensorte “Aunt Rubys German Green”. Sie wird zwar auch rot, aber dann ist sie schon fast matschig. Geerntet wird, wenn sie grün ist und auf Daumendruck leicht nachgibt. Sie hat einen vorzüglichen tomatigen Geschmack.
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Mangold, weiße Bohnen, Buschbohnen, Erbsen zum Trocknen an der Sonne, die im Moment noch rar ist und ich jede Lücke in der Wolkendecke nutze.
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Hier habe ich Samen von der weißen Gartenmelde gewonnen.
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Unser Chinakohl erholt sich von den nächtlichen Fressattacken der Schnecken. Sie werden es mir nicht glauben, aber ich bin noch fast jeden Abend draußen, um Schnecken zu jagen. Ich habe das Gefühl, das ich 10 Schnecken töte und dafür 50 neue kommen. Ich werde es aber bis Ende September weiter machen.
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Hier sehen Sie unseren Rotkohl. Er wächst nicht mehr und das Herz schließt sich nicht. Wir haben Probleme mit Blumenkohl, Brokkoli, Weißkohl und Rotkohl. Warum dies so ist, weiß ich leider nicht. Nährstoffe sind anscheinend genug im Boden, da die äußeren Blätter ja kräftiges Wachstum anzeigen.
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Hier sieht man einen Brokkoli, der schon zu blühen beginnt.
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Die weißen Auberginen wachsen mittlerweile auch gut. Ich lasse sie voll ausreifen, da ich auch davon Saatgut gewinnen möchte.
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Die Paprika sieht so gut auch, dass ich sie gar nicht ernten möchte :-)))
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25.08.2005 Unser Küchentisch mit diversen Samen.
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Hurra, unsere einzige Brokkoli-Ernte dieses Jahr. Die waren so klein, dass wie sie mit den Fingern gegessen haben. Der Geschmack entschädigt für vieles. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr besser.
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28.08.2005 Es wird wärmer. Die Tomaten werden jetzt quasi auf einen Schlag reif. Wir haben Stangenbohnen geerntet und ein paar Gurken.
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Da die Pfirsiche jetzt auf den Boden fallen, habe ich mich entschlossen, einige zu pflücken und sie in der Küche zum Nachreifen aufzubewahren. Zu einem Teil klappt dies gut, zu einem anderen faulen sie.
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31.08.2005 Hier eine Tomatenpflanze, die aus einem Seitentrieb durch Ausgeizen gewonnen habe. Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie unten an der Pflanze ihre Herkunft. Sie stammt von unserer Pinocchio-Tomate.
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Die Apfelernte ist eingeläutet. Bei uns geht es so von statten: Der Wurm frißt ein Loch in den Apfel, der Apfel fällt vom Baum, ich hebe ihn auf und wir essen ihn. Der Hagel hat ganze Arbeit geleistet. Aber der Apfelwickler auch. Fast alle Äpfel sind wurmstichig. Erlebt habe ich so etwas noch nicht.
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Die Johannisbeeren haben ihre Blätter verloren. So habe ich den Boden wegen dem Unkraut abgeflämmt und mit Rindenmulch neu bedeckt. Es sieht schon aus wie im Herbst.
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Heute haben wir 10 Gläser Tomaten eingekocht. Durch die hohen Temperaturen (30 Grad) reifen die Tomaten so schnell, dass ich sie mit Chiara gar nicht alle essen kann. Trotz des schlechten Wetters habe ich bis zum heutigen Tage 18 Kilo Tomaten geerntet.
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weiter mit September 2005
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