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Juli 2003 Juli 01 Juli 02 Juli 03 Juli 04 Juli 05
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14.07.2003 Heute haben wir zum ersten mal 1100 gr Bohnen geerntet. Es werden die Spitzen abgeschnitten und die Bohnen in drei gleich große Stücke geschnitten. Dann in heißem Wasser für 3 Minuten gekocht. Nach dem Abkühlen werden sie eingefroren. Es zeichnet sich ab, das wir noch ca. 3 - 4 mal ernten werden.
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17.07.2003 Welch ein Glück kann noch größer sein, als seine eigenen angebauten Lebensmittel zu ernten?
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Tomaten und Paprika sowie Gurken kann ich jetzt laufend ernten. Sie werden meist direkt frisch gegessen. Aber es zeichnet sich eine Tomatenschwämme ab. Und wahrscheinlich zeige ich dann demnächst wie man Tomaten einkocht.
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Hier sieht man schon den Maiskolben. Wenn sich die weißen Häarchen braun verfärben und abtrocknen, ist der Mais fertig um ihn roh zu essen. Wir erhitzen ihn leicht in einem Wasserbad, bestreichen ihm mit Butter und streuen Meersalz drauf.
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Hier noch mal die Pfirsichkrankheit. Die Triebspitze ist erhalten und es bilden sich neue Blätter.
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Auch meine Weintrauben habe ich mit der dreifachen Stärke des Tees besprüht und sie entwickeln sich prächtig.
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Hier sehen Sie die Samen der weißen Gartenmelde. Bald werden sie verkehrt herum zum trocknen aufgehangen.
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Nein ich liefere keinen Weihrauch an die Messdiener. Ich habe folgendes damit ausprobiert: Reißen Sie Blätter ab und streuen Sie sie regelmäßig zwischen Möhren, Kohl und Lauch zur Abwehr von Schädlingen. Bei Möhren scheint es gut zu funktionieren. Das muß sich aber nächstes Jahr noch bestätigen.
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Wenn der Basilikum das Blühen anfängt sollten Sie die Blütenspitzen abkneifen, damit die Pflanze weiter wächst und die Kraft in die Blätter und nicht in die Blüte geht.
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Basilikum ist einjährig, aber meistens schafft man es nicht davon Samen zu gewinnen, weil das Wetter nicht mitspielt. Ich werde es aber diese Jahr mal versuchen. An den Temperaturen kann es ja im Moment nicht liegen.
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Nach dem Abkneifen sieht es so aus.
Ein Wort zum harken: Bei diesen starken Temperaturen vermeide ich jegliche Harkarbeit. Der Wind und die Sonne bringen die Feuchtigkeit nur noch schneller weg, wenn der Boden locker aufgeharkt ist. Ansonsten gilt fogendes: Wenn Sie viel Feuchtigkeit haben, harken Sie am morgen, damit die Feuchtigkeit ausgeatmet wird.Wenn es normal trocken ist und sie wollen Wasser (Feuchtigkeit) zuführen, harken Sie am Nachmittag. Da atmet die Erde wieder ein und so bringt sie Kondensfeuchtigkeit in den Boden. Probieren Sie es mal aus. Weiterhin empfehle ich immer an den Tagen, die für die Pflanzen positiv sind, zu harken. Also Wurzeltage z.B. für Zwiebeln. Dieses gilt auch für die Erntetage. Das Gemüse hält sich besser auf dem Lager als an anderen Tagen. Z.B. machen wir Sauerkraut an Blatttagen. Und wenn es mal nicht paßt wegen Wetter und der Zeit glauben Sie mir, davon geht die Welt auch nicht unter.
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Auf 1 habe ich Zwiebeln gesätt. Ich möchte dieses Jahr meine Steckzwiebel selber machen. Die 2 ist eine Aussaat mit Schwarzer Wurzel. Auf der 3 ist wieder Salat. Neben der 1 sehen Sie Salat, den ich vereinzelt habe.
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Am 12.07 hatten wir die Erdbeeren gepflegt und geschnitten. Schauen Sie mal wie schnell sich die Erdbeerpflanze erholt hat und prächtig wächst. Heute ist der 19.07 2003
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Wenn man Tomaten auf den Augen hat, Bohnen in den Ohren, heißt das nicht zwangsläufig, dass man ein guter Gärtner ist.
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