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Juli 2004 Juli 01 Juli 02

 

19.07.2004
Habe mit Britta heute 2,3 Kilo Bohnen gepflückt. Hierzu haben wir fast alle Pflanzen aus dem Boden gezogen. Das hatte folgenden Sinn: Wir lassen 4 bis 5 Pflanzungen stehen und versuchen auch davon Saatgut zu gewinnen.

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Hier sehen Sie die Etagenzwiebeln von Joe. Sie wachsen prächtig. Infos dazu finden Sie auch im Forum.

 

Der Kürbis wird immer größer. Das soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass schon 6 kleinere Kürbisse verfault sind.

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Das ist die Apfelbeere Omsk. Eigentlich müßte sie Vogelfutter-Beere heißen. Ich wollte sie essen, habe sie fotografiert und darüber vergessen sie zu essen. Am nächsten Tag waren sie weg. Aber von einer anderen Pflanze konnten wir sie schon probieren. Sie hat zwar eine harte Schale, ist aber sehr angenehm im Geschmack.

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Ja, hier sehen Sie richtig. Keine Peperoni, sondern eine lilafarbene Paprika. Das Saatgut haben wir auch aus den USA. Es ist die einzige Pflanze, die nach den schweren Frostnächten übrig geblieben ist.

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Meine Tomaten!!!! Wie Sie sehen, trotz schlechtem Wetter aber bei guter Pflege gedeihen sie prächtig. Meine Mutter hatte Pech. Sie hat alle 10 Tomatenpflanzen an die Kraut- und Braunfäule verloren.

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Die Weintrauben entwickeln sich zu meiner Zufriedenheit. Vergessen Sie nicht die Rebstöcke stark zu entblättern, damit die Kraft in die Trauben geht und die Sonne sie ausreifen kann.

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Hier sehen Sie den Rest der Zwiebeln. Den größten Teil habe wir weggeworfen, da er am faulen und auch von der Zwiebelfliege befallen war. Das Gute an dieser Geschichte ist, das die verbleibenden Zwiebeln schon doppelt so groß sind wie die, die ich weggeworfen habe. Ganz rechts die Zwiebeln habe ich aus Steckzwiebeln selbst gewonnen.

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27.07.2004
Heute habe ich die Steckzwiebeln für nächstes Jahr gewonnen. Sie werden bei 20 Grad trocken gelagert. 

 

Wenn wir alles so viel hätten wie Knoblauch. Die Knoblauchernte dieses Jahr war wirklich sehr gut, trotz Pilzbefall. Hier wird er getrocknet. Und die Moral von der Geschicht: Ob schlechtes Wetter, gutes Wetter, Schädlingsbefall oder nicht Mutter Erde deckt trotzdem jeden Tag den Tisch. Wir sind deshalb auch zufrieden, mit dem was wir ernten.

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weiter mit August 2004

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