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Juni 2005 Juni 01 Juni 02 Juni 03

 

Da die Sonne sich selten blicken ließ, funktionierte ich unsere Schubkarre in ein fahrbares Basilikumbeet um. Die Vorteile liegen auf der Hand. Da wo die Sonne ist steht auch der Basilikum. Abends fahre ich ihn unter das Tomatendach. Die Pflänzchen entwickeln sich prächtig. Falls Sie es nachmachen möchten vergessen Sie nicht 4 x 5mm-Löcher in den Schubkarrenboden zu bohren.

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Hier sehen Sie die Physalis. Ich habe die Pflanzen selber aus Samen gezogen.

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Die Johannisbeeren werden rot. Da ja alles mit dem Wetter nicht so lief, wie es sollte, haben wir uns dazu entschlossen, die Beeren noch 4 Wochen hängen zu lassen. An Erdbeeen haben wir bis jetzt ca. 3 Kilo geerntet. Mehr werden es wohl auch nicht mehr. Die Pflanzen haben durch den Hagel sehr gelitten. Hier haben wir auch 20 neue Erdbeeren nachgepflanzt. Auch die ersten Himbeeren verschwanden schon in unserem Bauch.

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Bei so viel Frust und Ärger wird man immer wieder von der Natur entschädigt.

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25.06.2005
Die letzte Woche hatten wir Sonne satt. Am 24.06.2005 hatten wir 34 Grad im Schatten. Dies meine ich war die Grenze für die Pflanzen, aber auch für mich. Die Rote Bete fing schon an, die unteren Blätter gelb werden zu lassen. Das immer in die Sonne fahren der Schubkarre dankt der Basilikum mir mit tollem Wachstum.

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Hier sehen Sie Riesenbasilikum. Die Blätter können so groß werden, wie eine kleine Kinderhand. Das Saatgut hatte ich in den letzten Jahren selbst gewonnen.

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Hurra, hurra die erste Gurke wird dick. Auch hier gilt für die Samengewinnung: Die erste Frucht an der Pflanze sollte völlig ausreifen. Bei der Gurke z.B. bis sie gelb wird. Dann können Sie davon auch Saatgut gewinnen. Während wir diese Zeilen schreiben, hat die Spitzmaus wieder Löcher in meine Pflanzgefäße gebuddelt, die keine Netze haben.

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Im übrigen wußten Sie, das Ohrwürmer auch zu den Schädlingen gehören können? Auch sie können Fraßschäden an Blättern, Obst und Gemüse hinterlassen. Wen es interessiert sollte ab 23 Uhr mit einer Taschenlampe die Vielfalt seiner Insektenwelt im Garten beobachten. Mittlerweile haben wir auch unsere Kirschen geerntet. Immerhin waren es doch noch 2 Eimer á 10 Liter. Den größten Teil haben wir eingekocht.

 

weiter mit Juli 2005

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