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Mai 2003 Mai 01 Mai 02 Mai 03 Mai 04
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02.05.2003 Heute haben wir die restlichen Tomaten, den Kürbis, Stevia, Sellerie und Blumen gepflanzt. Britta hat Mittagsblumen gepflanzt (siehe das Foto unten). Es ist ganz wichtig, das Anzuchtgefäße und -schalen sehr gründlich zu reinigen sind, damit sich keine Krankheiten über den Winter in den Gefäßen festsetzen kann.
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Hier sehen Sie eine Aubergine. Auberginen sind in der Keim und Anzuchtphase sehr kälteempfindlich und brauchen konstante Temperaturen um zu keimen. Diese Pflanze ist gekauft. Von meinen 4 Auberginensamen ist leider nur 1 angegangen.
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Hier sehen Sie wieder eine ganze Reihe von Tomatenpflanzen. Wichtig bei den Tomaten ist, wenn sie im Freiland gepflanzt werden, von der Kraut- und Braunfäule fernzuhalten. Die wichtigste Sache ist, die Pflanzen dürfen nicht in der Nähe von Kartoffeln stehen. Die untersten Blätter dürfen auf keinen Fall den Boden berühren. Vorbeugende Maßnahme: siehe mein Teerezept(link).
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Hier habe ich die Pflanzen wieder geschützt an das Holzlager gestellt. Auch ich versuche natürlich ohne Kupferpräparate auszukommen. Was bis jetzt auch immer geklappt hat.
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Des weiteren habe ich die Tomatenpflanzen auch zwischen die Blumen gepflanzt. Dies sind spezielle Biotomaten, die für das Freiland gezüchtet wurden. Bin mal gespannt!
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Hier sieht man die Pflanze Stevia, deren Blätter man trocknen kann und dann zum süßen nimmt. Angeblich soll es 200 x süßer sein als normaler Zucker.
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Ich hatte ja schon befürchtet, das Väterchen Frost großen Schaden anrichtet. Sage und schreibe haben wir 2 Pfirsiche an unserem Baum. Sie können sich sicherlich denken, wie groß der Schaden erst bei den Obstbauern sein muß. Das Bild des Pfirsich ist stark vergrößert. In Wirklichkeit ist er so groß wie eine dicke Bohne. Und ich bin auch traurig.
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Schauen Sie mal, wie toll der Weißkohl angegangen ist.
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Hier haben wir Himbeeren an Drähten hochgespannt. So fallen sie bei starkem Wind nicht auf den Boden und man kann sie einfach ernten.
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Das ist die wilde Ecke. Hier lassen wir die Brennnesseln stehen für die Tiere. Einen Teil davon nutzen wir auch für Tee oder setzen ihn als Jauche an. (Halt kräftig die Nase zu)
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Hier sehen Sie eine der Mittagsblumen.
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Man sollte sich immer vor Augen halten, wie wunderschön die Natur im Detail sein kann. Aber in der schnelllebigen Zeit rasen wir einfach an diesen Dingen vorbei. Das hier ist die Blüte einer Kapuzinerkresse.
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05.05.2003 Heute habe ich einen neuen Kompost angelegt. Er besteht aus altem Mutterboden, Rasenschnitt, den gehäckselten Teilen der Tanne und dem Schilf vom Teich. Alles sollte gut miteinander vermischt werden und locker bleiben, damit die Bakterien Luft haben. So zersetzt sich der Komposthaufen viel besser.
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So sieht es aus, wenn es fertig ist. Ich benutze keinerlei Kompostbeschleuniger.
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Johannisbeeren in der Makroaufnahme.
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Hier sehen Sie einen Holunderstrauch. Er ist voll mit Fruchtdolden. Vielleicht können wir dieses Jahr etwas Marmelade davon machen.
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Weiterhin habe ich heute zwischen Ziebeln und Knoblauch geharkt.
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Hier sind Sie im Dschungel des Rhabarbers.
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Die Erbsen sind gut angegangen. Die Rote Bete, Mangold, und die zweite Möhrenaussaat, sowie die zweite Salataussaat sind auch schon aus dem Boden raus.
Die Natur braucht uns nicht, wir aber sie.
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Können Sie sich noch an die wunderschöne Gurkenpflanze erinnern? Leider hat ein kleiner Sturm die Pflanze abgebrochen. Da es jetzt schlagartig so heiß geworden ist, bezweifele ich, daß ich die anderen beiden Pflanzen durch bekomme. Durch die extremen Temperaturunterschiede kann sich Mensch und Natur nicht gut an das Klima anpassen.
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weiter geht es mit Mai 2003 01
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