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Mai 2003 Mai 01 Mai 02 Mai 03 Mai 04
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13.05.2003 Heute werden die Kartoffeln angehäufelt. Wir haben Wurzeltage und Pflanzzeit. Das wirkt sich positiv auf die Pflanze aus. Das Anhäufeln dient dazu, die Kartoffelpflanze anzuregen, mehr Kartoffeln auszubilden. Ich kenne zwei Varianten: Nur einmal anhäufeln oder dreimal in Abständen von zwei bis drei Wochen.
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Mit einer Beethacke und dem “Pflug” häufele ich die Kartoffeln an. Bevor ich anhäufele streue ich zwischen die Reihen Asche und Steinmehl. Das Steinmehl soll u.a. die Kraut- und Braunfäule eindämmen. Als erstes nehme ich die Beethacke zum groben Anhäufeln. Dazu muss ich natürlich zwischen die Reihen.
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Hier sehen Sie wie ich Asche und Steinmehl zwischen die Reihen gestreut habe. Wenn es auch auf die Blätter fällt, kein Problem. Der Regen spült sie sauber.
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Sie müssen den “Pflug” so ziehen und halten, das die Erde in den Innenbereich der Pflanze fällt. Es ist nicht schlimm, wenn vereinzelt Kartoffelblätter oder auch Wurzeln beschädigt werden. Die Kartoffelpflanze ist sehr widerstandsfähig. Ich möchte noch anmerken, bei allem was Sie an den Pflanzen machen, ob Tomaten, Bohnen oder Kartoffeln, sollte das Blattwerk immer trocken sein. So verhindern Sie ein Überspringen von eventuellen Krankheiten.
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Dann nehme ich den “Pflug” und arbeite den Graben damit sauber aus. Wenn Sie sich jetzt fragen, ob es wieder Chiara ist, die den Stiel festhält dann schauen Sie mal....Bild größer
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Mein ehemaliger Betriebsleiter hat mir mal gesagt, man kann ruhig dumm sein, aber man sollte sich zu helfen wissen. Dieser lange Stiel, den Sie dort sehen, wird normalerweise für Baumschnittmaßnahmen eingesetzt. Ich habe aber den “Pflug” vorne reingesteckt und kann so einfach vom Weg aus die Kartoffeln anhäufeln, ohne in die Reihen zu gehen.
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Nach dem ich mit der Beethacke und dem “Pflug” gearbeitet habe, setze ich zum Schluss den Kultivator ein (Dreizack) und lockere damit den Graben auf.
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So sieht es vor dem Anhäufeln aus.
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So kann es aussehen, wenn man mit dem Anhäufeln fertig ist.
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Hier sehen Sie es nochmal von der Seite.
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Ich weiß, Sie glauben es immer noch nicht, aber das sind immer noch Zwiebeln aus der Vorjahresernte.
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