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Mai 2003 Mai 01 Mai 02 Mai 03 Mai 04
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Hier eine andere Möglichkeit Erbsen eine Rankhilfe zu geben. Stecken Sie Zweige kreuz und quer in den Boden.
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Oder wie ich es mache: Spannen Sie z.B. ein Netz.
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17.05.2003 Heute haben wir Stangenbohnen, Zuckererbsen, Buschbohnen, Mais, Salat, Möhren, Mangold, Basilikum gesät. Weiterhin habe ich 4 Auberginen gepflanzt. Hier sehen Sie eine Reihe Zuckererbsen. Sie werden sehr jung geerntet, dann schmecken sie am besten. Auch hier habe ich ein Ranknetzt gespannt. Sie ranken bis zu 2 Meter hoch. Wieder eine leichte Rille machen, dann den Samen rein und ein wenig mit Erde oder Blumenerde bedecken. Etwas andrücken.
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Da sind die Samen der Zuckererbsen.
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Das sind weiße Bohnen aus Sorana. Mein Vater hat sie hier in Deutschland angebaut und Saatgut davon gewonnen.
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Die Bohnen sollen auf Vollmond oder besser nach Vollmond gesät werden. Hier noch ein paar Weisheiten: Die Bohnen sollen nur an Tagen gesät werden ohne R. Also z.B. Samstag und sie sollen die Kirchturmglocken hören. Bedeutet also: Nicht mit zu viel Erde bedecken.
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Das mit dem R bedeutet, das der Keimling aus dem Boden raus kommt, aber ohne Blattbildung. Probieren Sie es mal aus.
Hier sehen Sie eine rote Bohnensorte. Aus dem ital. übersetzt heißt sie: Die gute Rote.
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Um jede Bohnenstange immer 5 Bohnen verteilen. Danach mit ganz wenig Blumenerde oder Kompost bedecken.
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Jetzt fragen Sie sich, was macht der den mit den Hütchen? Ja ist doch klar...... die Vögel sind immer noch am durchdrehen.:-) So schütze ich das Saatgut und warm haben es die Bohnen auch.
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Guckst du hier: Fabio macht Rille mit Beethacke, um Buschbohnen auszusehen.
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Wenn die Rille fertig ist werden die Bohnen in Nestern von 3-5 Stück ausgelegt. Abstand siehe großes Foto.
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Ganz rechts die Stangenbohnen, dann folgt die dritte Möhrenaussaat und abschließend die Buschbohnen und dicke Bohnen. Der Abstand der Reihen untereinander beträgt: 60-70 cm.
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So jetzt noch was Blumenerde drauf. Man sollte aber lieber Kompost nehmem, oder Mutterboden. Nur leicht bedecken...denn die Bohnen sollen die Kirchturmglocken hören. Damit Sie es besser sehen können habe ich Blumenerde genommen. Zum Schluß habe ich wieder ein Netzt gespannt.
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Hier sehen Sie die ersten Möhren und Petersilie, plus den ersten selbstgezogenen Salat.
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Ja das mit dem Hybridmais ging in die Hose. Also doch: Einmal an der Natur rumgefummelt, kommt nur Schrott raus. Man kann doch Saatgut daraus gewinnen, aber es vereinigen sich wieder die schlechten Eigenschaften von Vater und Mutter (z.B. ungleichmäßiger Wuchs oder unterschiedliche Maiskolbengrößen und so weiter). Ich bin auch gar nicht traurig, das es nicht geklappt hat sondern sogar froh. So können Sie auch sehen wie schnell man den Bauern in Abhängigkeit bringt. Er ist ja eine super Ernte gewohnt und so wird er immer auf die Hybridsorte zurückgreifen. Ich werde ein paar Pflanzen stehen lassen, um das weitere Wachstum zu verfolgen. Habe heute wieder Bio-Mais ausgesät
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Desweiteren folgen jetzt immer Hack- und Pflegearbeiten an den Pflanzen. Tomaten müßen regelmäßig ausgegeizt werden. Die Bohnenkeinlinge sollte man besonders im Auge behalten, wegen der Schnecken.
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weiter geht es mit Juni 2003
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