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Mai 2004 Mai 01

 

Hier unsere selbstgezogene Sonnenblume. Ich habe sie an Fruchttagen in den Garten gepflanzt.

 

Wie in jedem Garten gibt es auch bei uns mehr oder weniger schlimme Schädlinge. Im Moment breitet sich der Naschbär aus, der wohl von unserer Beerenstraße erfahren hat. Er ist süß anzuschauen aber auch ein gefräßiger Schädling. Er nutzt die natürliche Tarnung im Garten aus.

 

Hier die umgepflanzten Hokaido-Kürbisse. Sie befinden sich in einer ehemaligen Spieltonne von Chiara. Auch diesen habe ich mit Kompost und Rindermist befüllt.

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Nachdem unser Pflaumenbaum/Mira-bellenbaum so schön geblüht hat, kann man hier schon den ersten Fruchtansatz schon erkennen. Es soll aber nicht darüber hinweg täuschen, das einige der Ansätze schon befallen sind. Wir sind schon sehr gespannt was es nun ist: Pflaume oder Mirabelle.

 

Die Erdbeerblüten sehen so schön aus, wie die Frucht später schmeckt. Im übrigen haben sich unsere Erdbeerpflanzen erholt und sind voll mit Früchten.

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Hier sehen Sie eine Amish-Melone. Den Samen habe ich aus den USA. Leider ist nur noch diese Pflanze übrig geblieben. Ich hoffe, dass ich sie durchbekommen werde.

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Hier sehen Sie den Mangold, den meine Mutter letztes Jahr gesäet hat. Da wird man ja von einem Blatt satt.

 

22.05.2004
Viele von Ihnen werden sicherlich schon gemerkt haben, dass es dieses Jahr ein anderes Gartenjahr wird (Wetterlage). Blattläuse, Flöhe und Schnecken geben sich ein Stell-Dich-Ein. Hier sehen Sie die schwarze Blattlaus, Muttertier mit ihren Jungen.

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Um der Plage ein wenig Herr zu werden fülle ich diese 2 Liter-Sprühflasche mit heißem Wasser, stelle einen scharfen Wasserstrahl ein und “schieße” die Blattläuse förmlich von den Blättern. Achtung: Tomatenblätter reagieren sehr empfindlich darauf und zeigen nach der Behandlung braune Flecken. Ich empfehle daher, die Blattläuse mit den Fingern vorsichtig zu zerreiben. Wenn Sie dies 3 Tage in Folge wiederholen gibt es kein Problem mehr. Den Rest machen die Marienkäfer und deren Larven. In hartnäckigen Fällen können Sie auch mit Brennnesseljauche sprühen. Diese sollte leicht verdünnt werden.

 

29.05.2004
Britta hat mich heute mit einer Artischocken-Pflanze überrascht. Sie hat sie aus einer Klostergärtnerei.

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Auch dachte sie wohl, tu dem Mann was gutes und bring noch drei Auberginen- pflanzen mit.

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Unsere Beerenstraße ist fast fertig. Die Allackerbeere ist eine nahe Verwandte der Himbeere. Wie Sie sehen können hat sie schon Früchte.

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Mein lieber Schwan! Rindermist wirkt sich hervorragend auf den Wachstum des Weißkohls aus. Bis jetzt sind keine Krank- heiten oder Mißbildungen feststellbar. Um den Kohlweißling abzuhalten empfehle ich Ihnen zerriebene Weihrauchblätter auszuprobieren. Ich lege sie auf die Erde und reibe den Saft auch auf die Blätter. Dies sollten Sie alle 4 bis 6 Tage wiederholen. Sie können den Weißkohl auch mit einem dichten Netz abdecken. So verhindern Sie den Anflug.

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Die Tomaten erholen sich langsam und zeigen jetzt gleichmäßiges Wachstum, obwohl das Wetter sie 4 bis 6 Wochen zurückgeworfen hat. Ich bin auch sehr skeptisch was die Ernte betrifft.

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Die Kartoffeln der Sorte “Rosa Tannen- zapfen” sind gut angewachsen.

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Ich ziehe den Holunder nicht zu einem Baum sondern zu einem Strauch. Wenn die Blüten alles Beeren geben, dann werden wir dieses Jahr viel Holundersaft haben.

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Hier sehen sie eine Gurke der dritten Aussaat dieses Jahr, es ist die einzige die mir übergeblieben ist und ich habe wenig Hoffnung das sie es schafft.

 

 

Letztes Jahr hatte ich an dieser Stelle die Tanne zurückgeschnitten. Da diese dem Pflaumen/Mirabellenbaum zuviel Licht genommen hat und auch der Nachbarsgarten stark unter dem Schatten litt, entschied ich mich dafür, sie zu fällen. Auch hier wird der frei gewordene Platz mit Beerensträuchern bepflanzt.

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weiter mit Juni 2004

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