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November 2005 Nov. 01
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01.11.2005 Der warme November läßt nicht nur die weiße Fliege und die Schnecken wachsen, sondern auch noch Tomaten und Paprika.
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05.11.2005 Auch eine Schlangengurke setzt sich gegen die kühlen Nachtemperaturen durch und wir haben noch etwas zu essen.
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Hier hängen die letzten Tomaten.
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Auch Erdbeeren konnten wir noch einige essen. Wenn jetzt nicht November wäre könnte man denken, dass es ein Frühlingsbild ist.
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Unser Feldsalat, den wir dieses Jahr 4 Wochen früher gesät hatten, ist hervorragend gewachsen und hat einen tollen milden Geschmack.
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Unter dem Netz befinden sich Zwiebeln und Knoblauch. Die Zwiebeln sind alle angegangen; nur mein Knoblauch läßt noch auf sich warten. Man sieht weiterhin Wintersalat, Mangold und Chinakohl. Die Schnecken haben wieder ganze Arbeit geleistet. Wir werden, wenn überhaupt, nur ganz wenig Chinakohl ernten. Ich hoffe, das der erste Frost den Schnecken zum Verhängnis wird.
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Eine unserer letzten Paprikas. Ich finde es wichtig, dass man immer sein eigenes Saatgut weiter vermehrt, um so Standortgewöhnte Pflanzen zu erhalten. Sie halten bei weitem mehr aus, als herkömmliche.
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06.11.2005 Hier nun unsere letzte Tomaten- und Paprika-Ernte. Wir haben dieses Jahr insgesamt 60,72 kg Tomaten geerntet. Unglaublich wie die Pflanzen noch bis auf letzten Drücker Frucht produziert haben. Zwar hängen noch 5 Tomaten an den Pflanzen, aber ich glaube, dass das nichts mehr wird.
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12.11.2005 Dieses Jahr hat uns unsere Pepinopflanze mit dieser Ernte verwöhnt. Hier merkt man aber, das den Melonen Sonne fehlte. Es fehlt ihnen merklich an Süße.
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