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Oktober 2005 Oktober 01
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29.09.2005 Nachtrag September: Immer noch ernten wir kräftig Paprika und Tomaten. Hier eine kleine Auswahl verschiedener Paprikasorten. Süss und scharf.
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06.10.2005 Heute habe ich 90 kg Äpfel geerntet. Davon habe ich ca. 12 kg eingekellert.
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Unser Apfelbauer hat uns 300 kg Äpfel zum Saft machen geliefert. 20 kg waren leider zu faul. Wir haben 2 Tage aus 358 kg Äpfeln 215 Liter Saft gemacht. Das ist mehr als voriges Jahr. Und ich verstehe irgendwie nicht, das “überall erzählt” wird, das es dieses Jahr weniger Saft gibt, respektive Äpfel.
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Da ich viele Anfragen habe, wann die Stangenbohnen zum ernten sind, hier einige Bilder mit verschiedenen Reife- und Wachstumsphasen. 1. Bohne v. oben: Schote zu frisch, nicht ausgereift, Bohne viel zu klein.
2. Bohne v. oben: Schote befindet sich im ersten Stadium der Trocknung. Bohne fast ausgereift
3. Bohne v. oben: Schote kurz vor der Ernte, fast trocken
4. Bohne v. oben: Schote ist vollständig ausgereift. Die Schote knistert/bricht beim Öffnen und die Bohne ist fest und gib auf Druck nicht nach.
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Werdegang der Stangenbohne
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Wenn die äussere Hülle knistert wie Pergamentpapier sind sie reif zum Ernten. Man kann gut die weiße trockene Innenhülle erkennen.
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Man kann, wenn das Wetter schlecht ist (Bohnen reifen an der Stange dann nicht mehr aus), früher pflücken. Und zwar wenn sie gerade angefangen haben zu trocken. Dies fühlt sich meist leicht feucht und weich an. Die Schoten sollten dann in einen Sieb weiter trocknen.
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12.10.2005 Heute habe ich Mais geerntet. Das war auf ganzer Linie fast ein Flopp. Ist ja auch kein Wunder. Drei mal habe ich ihn nach Orkan und starken Wind wieder aufgerichtet. Auch haben die starken Temperaturunter- schiede ihre Wirkung nicht verfehlt. Leider fehlte auch wieder mal zum richtigen Zeitpunkt der Regen.
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Dafür, das wir keine Kolben gegessen haben, reicht es aber alle mal zur Saatgutgewinnung. Wir haben sie draussen unter einem Dach zum weiteren Trocknen aufgehangen.
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Alles was jetzt nicht mehr weiter wächst oder im Winter kaputt geht habe ich vom Acker entfernt. Die Maisstangen, wie auch die Bohnenranken und deren Reste häcksle ich jedes Jahr und gebe sie zum Kompost.
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Auch habe ich den letzten Rasenschnitt gemacht und alle Baum- und Beeren- scheiben zum Teil mit frischen Rinden- mulch bedeckt. Weiterhin habe ich alle Bäume wie Sträucher geschnitten.
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Ne, ich habe nicht mit dem Schrotgewehr auf den Chinakohl geschossen. Das waren die Schnecken. Das warme Wetter hat noch mal eine Angriffswelle auf mein Gemüse losgelassen. Also wenn ich es nicht besser wüsste dann könnte ich glauben, das die in der Nacht vom Himmel fallen. Wenn ich eine Schätzung abgeben müsste wie viele Schnecken ich dieses Jahr in die ewigen Jagdgründe geschickt habe, wäre ich bestimmt bei der Zahl 1000 und dies ist keine Übertreibung.
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