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Oktober 2010 Okt. 01 Okt. 02
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02.10.2010 Mein Mutter fragte mich, warum denn die Tomaten hier weiß sind. In meinem jugendlichen Leichtsinn antwortete ich: Ist doch klar. Durch die kalten Nächte reifen sie nicht mehr. Meine Mutter ließ sich nicht beirren, pflückte eine und probierte sie. Da war ich platt. Sie schmeckte wie eine rote Tomate, nur ist diese weiß geblieben. Man sollte eigentlich wissen, was man gesät und gepflanzt hat. Es ist eine weiße Tomatensorte.;-)
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Hier habe ich aufgeräumt um Platz zu schaffen, da wir Apfelsaft machen wollen.
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03.10.2010 Die Topfgurke bildet weiter Früchte.
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Auf dem Acker haben wir noch Rotkohl, Weißkohl, Mangold, Petersilie, Möhren und Salat.
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Heute habe ich alle Gerätschaften zum Apfelsaft machen aufgebaut.
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Weiter geht es mit der Ernte. Es waren 2.960 g Tomaten, Gurken, Paprika und Kohlrabi.
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05.10.2010 07:30 Uhr. Hier stehen 468 kg Äpfel, die darauf warten Apfelsaft zu werden.
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Und jetzt fangen wir an. Heute wurden es 223,75 Liter Apfelsaft. Dafür haben wir mit 3 “Mann“ bis 19 Uhr gebraucht. Die gekauften Äpfel haben wir mit unseren Äpfeln immer schön gemischt.
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06.10.2010 Beim Biogartenversand habe ich wieder Rinderdung gekörnt, Hornmehl und verschiedenes Saatgut gekauft. Auch haben wir schon unsere Saatkartoffeln für nächstes Jahr bestellt. Diesmal weniger, da wir nächstes Jahr Stangenbohnen und Mais anbauen möchten.
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07.10.2010 Gestern half ich meiner Mutter beim Apfelsaft machen und heute verarbeiten wir unsere restlichen Äpfel.
Insgesamt haben wir aus 595 kg Äpfel 286,75 Liter Saft gemacht. Die Ausbeute war dieses Jahr sehr gut. Bilder vom prallgefüllten Vorratskeller folgen noch.
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08.10.2010 Heute koche ich die letzten Tomaten ein.
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09.10.2010 1,75 Liter Tomatensoße sind es geworden. Heute habe ich noch eine Gurke und 2 Tomaten geerntet.
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11.10.2010 Kommt der Winter in großen Schritten? Ich jedenfalls habe heute alles Wassertonnen geleert. Drei Gießkannen habe ich mir noch zurückgehalten.
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Die restliche Brennnesseljauche habe ich an die Jostabeeren gegeben und die Tonne mit restlichen Regenwasser gespült.
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Die letzten Tomaten abgeerntet und
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die Pflanzen entfernt. Dann habe ich dort Feldsalat gepflanzt. Die Gießkannen sind gespült und warten aufs neue Gartenjahr.
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Im Freiland, vor dem grünen Eichenblattsalat, habe ich 4 Reihen von unserem selbstgezogenen Feldsalat gepflanzt. Den geschossenen Herbstsalat habe ich entfernt.
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Das Arbeiten mit den Erdpresstöpfen begeistert mich total. Hier sieht man eine Feldsalatpflanze.
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Jetzt habe ich den größten Teil der Mangoldpflanzen entfernt und drei Pflanzen stehen lassen. Weiterhin habe ich den Rotkohl und den letzten Weißkohl geerntet.
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Dann habe ich alle Sonnenblumen gezogen.
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Den Kompost kräftig gewendet und alle neuen Pflanzenreste oben drauf gelegt.
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Im Gewächshaus sieht es jetzt so aus. Hier die rechte Seite
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und hier die linke Seite.
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Die Andenbeeren stehen immer noch voll im Grün, blühen und machen Früchte. Britta hat ihre Freude dran.
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Drei blaue Gemüsekisten haben wir mit Äpfeln zum Essen noch behalten.
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Auch aus den Pflanztöpfen an der Pergola habe ich alle Tomatenpflanzen entfernt.
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Einen Topf mit Basilikum haben wir noch über.
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Da die Nächte sehr kalt werden und auch Frost angesagt ist, habe ich den gesamten Salat mit Vlies abgedeckt.
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1.000 g Tomaten, 2 Gurken. Der Weißkohl ist geplatzt. Macht nichts, Britta blanchiert ihn und friert ihn ein. Der Rotkohl ist zu klein. Daher werden wir noch zwei Köpfe vom Biobauern kaufen und dann Rotkohl einkochen.
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