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September 2003 Sept. 01 Sept. 02 Sept. 03 Sept. 04 Sept. 05

 

Wundverschluss bei Obstbäumen

Alle Schnittstellen sollten sauber ausgeführt sein. Bei dickeren Ästen haben Sie auch die Möglichkeit, ihn in mehreren Etappen zurückzuschneiden. So können Sie beim letzten Schnitt auch ein Ausreißen der Rinde verhindern.

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Große Schnittwunden sollten sofort mit Lac-Balsam verschlossen werden. Sie erhalten den Balsam in Fachgeschäften und Gartencentern. Es gibt sie in der Tube mit einem Kunststoffpinsel (siehe Bild) oder in einem kleinen Eimer.

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So soll die verschlossene Wunde aussehen. Streichen Sie über die Schnittstelle hinaus, damit zwischen alter Rinde und Schnittstelle keine Lücken entstehen.

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Im Obstanbau gibt es sehr viele Krankheiten. U.a. auch Obstbaumkrebs. Hier sehen Sie wie ein junger Apfelbaum versucht, eine kranke Stelle zu schließen.

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Hier müssen Sie wie folgt vorgehen:
Mit einem Veredlungsmesser oder einem sehr scharfen Messer schneiden Sie bei dicken Ästen bis auf das gesunde Holz alles raus. Bei dünnen Ästen schneiden Sie den befallenen Ast raus.

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Nachdem alles herausgeschnitten ist (siehe Bild) wird die Wunde wieder mit Lac-Balsam verschlossen.

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So sieht unser Baum jetzt aus. Alle befallenen Äste und auch die rausgeschnittenen kranken Stellen dürfen nicht in den Kompost und sollten auch nicht auf dem Boden liegen bleiben.

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Lac Balsam bei Amazon

26.09.2003
Heute habe ich alle Äste mit einem Benzinhäcksler zerkleinert. Bei großen Grundstücken empfiehlt sich die Anschaffung eines Profigerätes. Sie sind zwar teuer, aber rechnen sich. Dieser hier kann auch durch eine seitliche Zuführung Äste mit einem Durchmesser bis zu 5 cm zerhäckseln.

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Hier sehen Sie die zu häckselnden Äste vom Baumschnitt.

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Unter anderem habe ich auch “geschossenen” Chinakohl gehäckselt. Ein paar waren wohl dabei, die das Umpflanzen bei der Hitze nicht vertragen haben.

 

 

27.09.2003
Noch nicht mal nach 24 Stunden fangen die Bakterien an, den Kompost zu zersetzen. Gemessene Temperatur um 10 Uhr war 48 Grad.

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Heute morgen haben ich auch alle Freilandtomaten entfernt, den Salbeistrauch zurückgeschnitten (die Zweige werden getrocknet) und Zwiebeln und Knoblauch gesteckt.

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Hier ist ein stark ausgedünntes Mangoldfeld. So können die restlichen Pflanzen schnell nachwachsen. Hier gilt auch: Brauchen Sie Samen? Dann lassen Sie einige Pflanze bis zum nächsten Jahr stehen.

 

Unsere Möhrenernte aus der 1. Aussaat. Den größeren Teil werden wir einfrieren.

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weiter mit Oktober 2003

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