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September 2004 Sept. 01 Sept. 02

 

12.09.2004
Wir haben schon einen Teil unserer Äpfel geerntet und eingekellert. Dazu nehmen wir nur Äpfel mit Stiel, ohne Katschen und Macken. Sie werden mit einem sauberen Tuch abgewicht und dann auf die Apfelhorde im Keller gelegt. Achten Sie darauf, dass Vorräte regelmäßig kontrolliert werden müssen.

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Nachdem nun der Hokaido-Kürbis gewachsen und geblüht hat wie verrückt, haben wir doch sage und schreibe nur einen geerntet.

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Unglaublich aber wahr. Wir haben im Freiland eine Honigmelone gezüchtet. Lassen Sie sich von der Größe nicht beirren. Sie war nur Tennisball groß.

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Ich wollte sie eigentlich wegwerfen. Aber sie roch wie eine Honigmelone und wir haben sie aufgeschnitten. Ja, es ist eine fast reife Melone mit süßem Geschmack. Ich habe davon Saatgut gewonnen.

 

Hier sehen Sie die Feuerbohnen. Immer noch wachsen sie und haben ein dichtes Blattwerk. Sie blühen auch noch. Solange das Wetter es zuläßt, bleiben sie auch noch an den Stangen hängen. Ich kontrolliere jeden Tag, ob trockene Schoten zum pflücken vorhanden sind.

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Diese Beerensorte soll angeblich aus Afrika sein. Die Beeren sind roh eigentlich nicht essbar. Man soll sie mit Zucker einkochen. Dadurch würden sie einen tollen Geschmack bekommen. Wir werden es in den nächsten Tagen ausprobieren.

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Die Sträucher werden nur kniehoch und hängen über und über mit Beeren voll. Reif sind sie angeblich, wenn die dunklen Früchte matt werden.

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Der Herbst kommt mit großen Schritten. Aber trotzdem findet man hier und da noch wunderschöne Blüten.

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Ich habe schon angefangen, den Garten aufzuräumen. Ich möchte hier nochmal anmerken: Lassen Sie kein krankes Laub oder kranke Pflanzen (z.B. solche die Mehltau hatten) unter den Bäumen oder auf dem Acker liegen. Sie haben auch nichts auf dem Kompost verloren. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie es verbrennen. Ansonsten in den Hausmüll.

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Chiara findet immer eine Möglichkeit Gesichter zu basteln. Hier war es das Brötchen und das Ei.

 

Das Schilfgras sagt es auch schon. Die Natur zieht sich langsam zurück um Kraft für das kommende Frühjahr zu sammeln.

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weiter mit Oktober 2004

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