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September 2010 Sep. 01 Sep. 02
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06.09.2010 Die Himbeeren müssen geschnitten werden. Es herrscht ein Durcheinander von alten und neuen Trieben.
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So sieht es aus, wenn es fertig ist.
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08.09.2010 2.040 g Tomaten, eine Kohlrabi, Gurken und Paprika aus dem Gewächshaus. Es sind viele, aber wie schon geschrieben: Sie schmecken nicht richtig nach Paprika.
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10.09.2010 Da wir nicht alle Tomaten und Paprikas essen können, mache ich davon wieder Soße. Die Paprika werden von Stielen und Samen befreit und im Mixer pürriert und zu der Tomatensoße gegeben. Verfeinert habe ich dann mit Kräutern aus unserem Garten.
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Trotz des schlechten Wetters und den kalten Nächten: Die “Topfgurke” gibt nicht auf.
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Jetzt ernte ich mit Britta Sellerie und die allerletzten Pfirsiche.
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Hier die gesamte Ernte.
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Der Sellerie ist grob geputzt und die Blätter wurden von den Stielen befreit.
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Einen Teil der Knollen und der Blätter haben wir als Suppengemüse eingeforen.
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Ein paar Sellerieknollen habe ich in dünne Streifen geschnitten und in Essig - wie die Gewürzgurken - eingelegt. Damit die Streifen nicht nach oben im Glas steigen, habe ich eine dicke Selleriescheibe darauf gelegt.
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Sellerieblätter im Backofen trocknen
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Britta machte den Vorschlag, die Sellerieblätter im Ofen zu trocknen. Nach dem waschen haben wir die Blätter in einer Salatschleuder getrocknet. Die Blätter haben wir dann auf zwei Gitterroste lose verteilt. Die Blätter bitte nicht drücken.
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Den Ofen auf 100 Grad Umluft einstellen und die Backofentüre einen kleinen Spalt geöffnet lassen. Wir haben dazu einen Holzlöffel genommen.
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Nach ca. 45 Minuten sieht es dann so aus.
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Wir lassen die Blätter noch ein paar Tage nachtrocknen um sie dann in einen Mixer zu “mahlen”. Sellerie kann frisch als Salat gegessen werden, Blätter und die Knollen dienen zu Würzung von Suppen. Man kann in einfrieren oder auch zur späteren Verwendung in der Küche trocknen.
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11.09.2010 Eigentlich wollten wir heute Kartoffeln rausholen. Aber diese Matscherei haben wir uns nicht angetan, da es die Tage vorher geregnet hat.
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