Eine große Auswahl an Obstbäume finden Sie auch bei Amazon

Apfel Jakob Lebel:
Herkunft Frankreich um 1825 Sehr großer Apfel mit spritzig- säuerlichem Geschmack. Am besten für den Direktverzehr geeignet.

Apfel Gloster:
Aromatischer saftiger Apfel, mit vollroter Schale und besten Lagerfähigkeiten.

Apfel Jonathan:
Tafelapfel mit fein süßsäuerlichem Geschmack. Guter Lagerapfel.

Apfel Cox Orange:
1825 von Richard Cox gezogen. Edler mittelgroßer Tafelapfel mit feinem Aroma.

Apfel Elstar:
1955 in Holland gezüchtet. Recht aromatisch und sehr saftig.

Allackerbeere:
Sie ist eine nahe Verwandte der Himbeere. Es sind Kleinsträucher von ca. 25 cm höhe. Die tiefroten Beeren reifen ab Mitte Juni heran und haben einen sehr aromatischen Geschmack.

Himbeersorte Marionbeere:
Sie hat einen sehr süßlich- herben Geschmack und sollte nur geerntet werden, wenn sie sich sehr leicht vom Fruchtstiel löst. Sie ist eine Kreuzung aus der Himbeere und der Brombeere.

Beere Eßbare Ölweide:
Ein schöner großer Strauch mit silbrigen Blättern. Die Früchte sind rot bis leicht braun. Kleiner als Johanissbeeren und sehr sauer. Heimatland ist China.

Johannisbeeren:
Wir haben sie in rot, schwarz und in weiß. Die Sträucher können bis zu 1,5 Meter groß werden.

Blutpflaume:
Kann als großer Strauch oder als Baum gehalten werden. Die Früchte sind dunkelrot, saftig und süß-säuerlich.

Erdbeeren:
Sie tragen mehrmals im Jahr und lieben es warm. Sie gehören zu den Rosengewächsen.

Dormannbeere:
Die Dormanbeere ist eine Kreuzung aus einer Wildhimbeere und der Himbeer- Kultursorte “Dorsett”. Da sie sehr groß wird, braucht man ein Rankgerüst oder ähnliches. Sie schmecken köstlich.

Mirabellen:
Mirabellen gehören zur Familie der Pflaumen. Leider haben sie keine guten Lagereigenschaften. Man sollte sie nur reif vom Baum ernten und direkt essen. Man kann sie aber auch gut einwecken.

Pfirsich:
Der Pfirsich stammt ursprünglich aus China. Er wird vorwiegend in den Mittelmeeräumen angebaut. Die Früchte sind reif, wenn man den Pfirsich leicht vom Baum pflücken kann. Nachteil, extrem druck- und stoßempfindlich.

Stachelbeere:
Die Stachelbeere ist mit der schwarzen Johannisbeere verwandt.
Der Strauch kann bis 1.20 hoch werden, die Zweige sind mit Stachel besetzt. Sie hat einen hohen Vitamin C-Gehalt und läßt sich hervorragend zu Marmeladen etc. verarbeiten.

Süßkirschen:
Kirschbäume können bis zu 20 Meter hoch werden, je nachdem auf was für ein Unterlage veredelt wurde. Sie schmeckt saftig und süß, das Fruchtfleisch ist gelblich. Süße Kirschen gibt es in den unterschiedlichsten Geschmacksvariationen.

Apfelbeeren:
Die Apfelbeeren kommen aus Nordamerika, Wintertemperaturen um -20 Grad Frost schädigen die Pflanze nicht. Die Früchte wachsen in kleinen Dolden und werden in der Vollreife tiefschwarz. Zum Rohgenuß sind sie aber nicht zu empfehlen, da der Geschmack doch sehr herb ist. Man kann sie aber prima zu Marmelade/Gelee verarbeiten oder zu Saft.

Heidelbeeren:
Die Heidelbeeren gehören zur Gattung der Heidekrautgewächse. Sie kommt ursprünglich aus den Kiefern- und Fichtenwäldern sowie den Hochmooren und Heiden Eurasiens und Nordamerika. Sie ist eine typische Wald/Wildfrucht.

Kirschpflaume Ceres:
Sie wächst bei uns als Strauch. Diese Früchte haben auch Mirabellengröße, sind aber sehr, sehr mehlig und eignen sich für Marmelade, Sirup und Mus. Die Pflege ist eher anspruchslos.

Türkische Pflaume:
Auch diese wächst bei uns als Strauch. Die Früchte sind so groß wie bei einer Mirabelle. Sie eignet sich zum Frischverzehr und für jede Verarbeitungsart in der Küche. Eher nicht anfällig für den Pflaumenwickler.

Birne Clapps Liebling:
Die Birnen sind von mittlerer Grüße. Die Schale ist grün wenn sie überreif sind wird sie gelb. Das Fruchtfleisch ist süß und saftig und knackig. Sie schmecken einfach wunderbar. Wir mögen die Birnen lieber wenn sie noch was unreif sind. Sie lassen sich auch gut im Keller für kurze Zeit lagern. Wir haben diese Sorte gewählt weil sie selbstfruchtbar ist.
